Berichte
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Josef Mederer wurde am 30. November im Rahmen einer feierlichen Sitzung des Gemeinderates zum Ehrenbürger der Gemeinde Schwabhausen ernannt. Im Sitzungssaal des Rathauses hatten sich zahlreiche Ehrengäste eingefunden, um der Verleihung der Ehrenbürgerschaft beizuwohnen. In einer sehr persönlichen Laudatio der zweiten Bürgermeisterin Edeltraud Lachner wurden die Verdienste von Josef Mederer während seiner 18jährigen Amtszeit als 1. Bürgermeister und seiner über 30jähirgen Tätigkeit in der Gemeinde Schwbhausen hervorgehoben.
November 2011 |
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Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat Josef Mederer die Kommunale Verdienstmedaille verliehen. Hier die Laudatio des Staatsministers: „Seit
über zwei Jahrzehnten engagiert sich Josef Mederer in vorbildlicher
Weise auf allen drei Ebenen der kommunalen Selbstverwaltung für seine
Heimat. Die Gemeinde Schwabhausen hat in der Zeit seines Wirkens als
erster Bürgermeister einen großen Aufschwung erlebt. Juli 2011 |
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Die Telekom wird im nächsten Jahr Arnbach mit schnellen Internetanschlüssen versorgen. Ein entsprechender Vertrag wurde kürzlich im Rathaus unterzeichnet. Nach den derzeitigen Planungen stehen ab Sommer 2012 für die über 350 Haushalte Übertragungsraten von bis zu 16.000 Kilobit pro Sekunde zur Verfügung. Für den Ausbau gibt es eine Förderung von der Regierung von Oberbayern über 100.000 Euro, die restlichen 58.000 Euro zahlt die Gemeinde. Juni 2011 |
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Erfreulicher hätte das Jahr 2011 in der Gemeinde Schwabhausen nicht beginnen können: Als eine seiner ersten Amtshandlungen im neuen Jahr verteilte Bürgermeister Josef Mederer gemeinsam mit Gemeinderätin Hildegard Schuster den Erlös aus dem Christkindlmarkt 2010. Nicht ohne Stolz gab der Bürgermeister bekannt, dass beim 18. Christkindlmarkt in der Gemeinde mehr als 11000 Euro übrig geblieben sind, soviel wie noch nie. Er bedankte sich noch einmal herzlich bei allen Bürgern, die zu dem überwältigenden Erfolg beigetragen haben und ganz besonders bei Christkindlmarkt-Organisatorin Hildegard Schuster für ihren unermüdlichen Einsatz. Den Löwenanteil in Höhe von 5000 Euro bekam diesmal das Rote Kreuz als Zuschuss für ein neues Fahrzeug für die Helfer vor Ort (HvO). BRK-Vorsitzender Albert Drittenpreis, der gemeinsam mit Geschäftsführer Markus Crhak, und den HvO's Franz Lamm und Max Gailer zur Spendenübergabe gekommen war, zeigte sich freudig überrascht von der Höhe der Zuwendung und betonte, dass man das Geld gut gebrauchen kann. "Beim alten Fahrzeug, das in den Gemeinden Schwabhausen und Erdweg im Einsatz ist, läuft bereits im August der TÜV ab, und da wird es höchste Zeit, für Ersatz zu sorgen", sagte Drittenpreis in seiner Dankesrede. Ebenso erfreut waren die Vertreterinnen und Vertreter der Kindereinrichtungen über den "warmen Regen", der für die Anschaffung neuer Spielgeräte Verwendung finden soll. So gab es Schecks von 500 Euro für den Kinderhort, 250 Euro für den Naturkindergarten, jeweils 700 Euro für den Kindergarten St. Michael und das Montessori-Kinderhaus Arnbach und 1000 Euro für den BRK-Kindergarten Tschu-Tschu-Bahn. Die Nachbarschaftshilfe wird wieder mit 1000 Euro unterstützt und rund 2000 Euro fließen in den Sozialfonds der Gemeinde, aus dem regelmäßig hilfsbedürftige Mitbürger unterstützt werden. Januar 2011 |
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Schwabhausen/Rom - Am Namensfest des heiligen Korbinian ist der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, vom Papst zum Kardinal erhoben worden. Über 1500 Bayern feierten in Rom ihren neuen Kardinal. Mit dabei bei der „Familia“, so nennt man die Personen aus dem persönlichen und amtlichen Bereich des neuen Kardinals, war auch Bezirkstagspräsident und Schwabhausens Bürgermeister Josef Mederer. Papst Benedikt XVI überreichte in einer festlichen Eucharistiefeier an Kardinal Reinhard Marx den Kardinalsring. Auf dem Programm stand auch eine Sonderaudienz bei Papst Benedikt XVI. November 2010 |
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Die Vorsitzenden der vier oberbayerischen Kommunalen Spitzenverbände haben Finanzminister Georg Fahrenschon eine Resolution zur Situation der Kommunalfinanzen übergeben. Die Kommunen haben damit in einer finanziell äußerst angespannten Zeit einen Schulterschluss über alle drei kommunalen Ebenen vollzogen, den es in der Vergangenheit so nicht gegeben hat. Oktober 2010 |
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Um Erfahrungen mit einer neuen Technik
zur Dimmung von Straßenbeleuchtungsanlagen zu sammeln, wurde von Januar
2009 bis Juni 2010 in Schwabhausen ein Pilotprojekt durchgeführt. Bei
dieser Gemeinschaftsaktion von Gemeinde und dem Netzbetreiber E.ON
Bayern wurden im Bereich der Frühlingstraße anfangs zehn Brennstellen
und zuletzt - nach Anschluss des neuen Wohngebietes - insgesamt 39
Leuchten an ein Dimmgerät angeschlossen. Während einer zum Beispiel
zehnstündigen Brennphase wird die Helligkeit der Lampen auf Empfehlung
der Herstellerfirma die ersten zwei Stunden um 30 %, die folgenden
sieben Stunden um 67 % und die restliche Stunde wieder um 30 %
reduziert. Oktober 2010 |
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September 2010 |
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Weichs - Offiziell eingeweiht wurde die neue Fischtreppe am Weichser Wehr. Dabei gab es von allen Seiten großes Lob für das Engagement des Bauherrn Josef W. Karl, da mit diesem Bauwerk ein wichtiger Schritt zur Durchgängigkeit der Glonn und damit zum Erhalt der Fischpopulation sowie des Artenreichtums erzielt wurde.Neben Vertretern der Politik wie die stellvertretende Landrätin Eva Rehm, der Landtagsabgeordnete Bernhard Seidenath, Bezirkstagspräsident Josef Mederer und Bürgermeister Harald Mundl waren auch Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes und der Fischerei sowie die beteiligten Firmen und Planungsbüros zur Wehranlage nach Weichs gekommen, um das Bauwerk zu besichtigen. Bauherr Josef W. Karl berichtete bei der Begrüßung seiner Gäste, dass die Projektrealisierung kein leichter Weg war und es viele Ungerechtigkeiten gegeben hat. Umso mehr freute er sich, dass die Fischtreppe bestens funktioniert und damit eine freie Fließstrecke an der Glonn auf einer Länge von mehr als zehn Kilometern geschaffen wird. Josef W. Karl richtete einen besonderen Dank an den Präsidenten des Fischereiverbandes Oberbayern (FVO), Alfons Blank: „Er hat mich immer wieder motiviert weiterzumachen“. Bei der Besichtigung stellten der FVO-Präsident Alfons Blank und der Vorsitzende des Indersdorfer Anglerclubs (ACI), Helmut Petter, die Wichtigkeit des Bauwerks heraus. Wie Alfons Blank mitteilte, hatten Fische schon immer einen Wandertrieb, ganz besonders in der Laichzeit. Durch die Querverbauungen, die im Zuge der Gewässerregulierung an der Glonn entstanden, wurde der freie Durchzug für Fische unterbrochen. „Wir brauchen die Wanderhilfen, die Durchgängigkeit der Gewässer ganz dringend, damit die Fische wieder an ihre angestammten Laichplätze oder Seitengewässer aufsteigen können. Nur so ist für die Zukunft eine sich selbst erhaltende Fischpopulation möglich“, so Alfons Blank. Das geringe Gefälle von rund zweieinhalb Metern entlang der rund 70 Meter langen Fischtreppe ermöglicht den Fischen Stufe für Stufe zu erreichen um dann nach dem Wehr einige Meter flussaufwärts wieder in die Glonn zurückzuschwimmen. Die reine Bauzeit, in der 120 Tonnen Flussbausteine verbaut wurden, betrug fünf Wochen. Gearbeitet wurde an dem Projekt seit November vergangenen Jahres. In dem Bachgerinne, welches mit Stör- und Leitsteinen sowie Steinschwellen und Totholzeinlagen versehen ist, wird ein Mindestabfluss das ganze Jahr über von 120 Litern pro Sekunde erreicht. Wie Josef W. Karl mitteilte, werden zusätzlich mindestens 75 Liter Restwasser pro Sekunde über die Wehrkrone abgeführt. „Somit ist die notwendige Lockströmung für die Fische als auch die dauerhafte Erhaltung des Fließgewässerlebensraumes gewährleistet“, so Josef W. Karl. Wie wirkungsvoll die bereits vorhandenen Fischtreppen entlang der Glonn sind, zeigen Zahlen in den Berichten der TU München/Weihenstephan. Bei den Untersuchungen beispielsweise an der Indersdorfer Fischtreppe wurden über 15 verschiedene Fischarten nachgewiesen. Darunter auch eher seltene Exemplare wie zum Beispiel Nasen, Nerflinge, Stichlinge und Gründlinge. Alleine auf der Strecke der Wanderhilfe zählte man teilweise Hunderte von Fischen. Josef W. Karl richtete die Bitte an die Bevölkerung, Rücksicht auf die Natur und die Fischtreppe zu nehmen. „Die neue Anlage ist eine sehr sensible Einrichtung und sollte deshalb möglichst wenig frequentiert werden, da sonst die Fische verscheucht und die neue Bepflanzung an den Uferbereichen beschädigt wird“, so der Bauherr.
Juni 2010 |
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München/Schwabhausen - Über die gelungene berufliche Integration von Menschen mit Handicaps diskutierte beim ökumenischen Kirchentages Bezirkstagspräsident und Schwabhausens Bürgermeister Josef Mederer zusammen mit Experten von Sozialhilfe- und Einrichtungsträgern. Dabei wurde unter anderem die bundesweite berufliche Teilhabeplanung erläutert. Josef Mederer konnte dabei die gute Versorgung der beruflichen Integration in Oberbayern darlegen. Zu den Themen gehörten weiter der Ausbau von Integrationsprojekten, die hohe Zahl an Zuverdienstprojekten sowie auch das Modellprojekt QVA, der Qualifizierung zur Vermittlung in den Arbeitsmarkt. Kritisiert wurde von allen Diskussionsteilnehmern die zurückhaltende Bereitschaft, Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen. Dieser negative Trend wird von der Wirtschaftskrise zusätzlich verstärkt. Als erfolgreiches Beispiel für verzahnte Ausbildung stellte Josef Mederer das Berufsbildungswerk Johanneskirchen vor. Dort werden hörgeschädigte jugendliche Auszubildende möglichst früh in Firmen beschäftigt. Mai 2010 |
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Bezirk Oberbayern unterstützt im Landkreis vier Denkmalpflege-Projekte Der Kulturausschuss des
Bezirkstags von Oberbayern entschied Mitte März über die Bewilligung von
Fördermitteln für die Denkmalpflege in Oberbayern. Der Landkreis Dachau
erhält Zuschüsse von rund 21.000 Euro. Foto: Bezirkstagspräsident Josef Mederer bei der Besichtigung der Bausubstanz.
April 2010 |
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Sichtlich erfreut übergaben Bürgermeister Josef Mederer und Christkindlmarktorganisatorin Hildegard Schuster einen Scheck über 3.500 Euro aus dem Christkindlmarkterlös an Pfarrer Dr. Paul Inje sowie die Vertreter der Kirchenverwaltung Johann Göttler und Engelbert Köpf für das kirchliche Vortragekreuz. Josef Mederer betonte die enge Verbundenheit der Gemeindebürger mit dem christlichen Glauben und der Kirche, die schon mehrfach, zum Beispiel durch die Spende aus dem letztjährigen Christkindlmarkterlös zum Ausdruck kam. Pfarrer Inje lobte die Spendenbereitschaft der Schwabhauser, würdigte in seinen Dankesworten die erneute Unterstützung aus der Bürgerschaft für dieses christliche Glaubenssymbol und dankte dem Bürgermeister für sein stets offenes Ohr bei der Kirchenrenovierung. Der Christkindlmarkterlös von rund 10.000 Euro kommt darüber hinaus wie in den vergangenen Jahren der Nachbarschaftshilfe und dem gemeindlichen Sozialfonds zugute, aus dem das ganze Jahr über die Bedürftigen in der Großgemeinde unterstützt werden. Januar 2010 |
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Josef Mederer erhält die goldene Ehrennadel des Fischereiverbandes Oberbayern |
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Mit der goldenen Ehrennadel wurde Josef Mederer vom Präsidenten des Fischereiverbandes Oberbayern (FVO), Alfons Blank, und dem geschäftsführenden Vizepräsidenten, Michael Seeholzer, ausgezeichnet. Damit würdigte der FVO das herausragende Engagement von Josef Mederer um die Fischerei. Als Bezirkstagspräsident pflegt Josef Mederer eine enge Verbindung zum Fischereiverband Oberbayern und dessen Fischerjugend. So liegt ihm ein Besuch beim jährlichen Ausbildungszeltlager des Verbandes ebenso am Herzen wie die Entwicklung der Gewässer mit der Erhaltung und dem Wiederherstellen naturnaher Zustände. Alfons Blank freute sich besonders über die Unterstützung der oberbayerischen Fischerjugend, die die gesamte oberbayerische Fischervereinigung unternimmt, um aus jungen Menschen verantwortungsvolle Angler und Mitglieder der Gesellschaft zu machen. „Jugend und Natur sind wichtige Faktoren in der Gesellschaft“, betonte der Fischereiverbands-Präsident. Ebenso engagiert setzt sich Josef Mederer als Bürgermeister der Gemeinde Schwabhausen für die örtlichen Belange der Gewässer und der Fischerei ein. Hierzu zählen die Erstellung eines Gewässerentwicklungskonzeptes mit Punkten wie Hochwasserschutz, Artenvielfalt am und in Gewässern, die Selbstreinigung der Gewässer und Landschaftsbild. Januar 2010 |
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Verabschiedet wurde von der Gemeinde Schwabhausen der Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), Rudi Stauss. Das BRK hat unter der Geschäftsführung von Rudi Stauss vor 16 Jahren in Schwabhausen die Trägerschaft für den Kindergarten und -hort übernommen und seither mit der Gemeinde eng und erfolgreich zusammengearbeitet. „Was in Schwabhausen entwickelt wurde, ist eine Erfolgsstory“, sagte Bürgermeister Josef Mederer mit Blick auf die vorhandene Vielfalt, Flexibilität und Qualität in der Kinderbetreuung. Die erste Kindertageseinrichtung, für die das BRK in Schwabhausen die Trägerschaft übernahm, war der Kindergarten „Tschu Tschu Bahn“. „Es war die absolut richtige Entscheidung“, betonte Josef Mederer, „denn die Zusammenarbeit war jederzeit von großem Vertrauen und gegenseitiger Achtung geprägt“. Seinen Worten zufolge hatte die Gemeinde in Rudi Stauss jederzeit einen großen Unterstützer und Berater, sowohl in der Bauphase wie auch einen ausgesprochenen Fachmann später im alltäglichen Betrieb. Angefangen hatte man mit zwei Gruppen, heute werden im BRK-Kindergarten über 125 Buben und Mädchen in fünf Gruppen betreut. Ähnlich steil nach oben ging die Entwicklung bei der zweiten Rot-Kreuzeinrichtung, dem BRK-Hort Rappelkiste. 1994 mit 18 Kindern eröffnet, so sind es heute über 80 Hortkinder. „Die unkomplizierte und flexible Zusammenarbeit mit Rudi Stauss und den Leitungen der Einrichtungen gewährleistet eine optimale Betreuung der Kinder“, so der Bürgermeister. Bei der kleinen Feierstunde waren die weiteren Bürgermeister Edeltraud Lachner und Jürgen Dölfel, die Leiterinnen Ulla Rees (BRK-Kindergarten) und Petra Posch (BRK-Kinderhort), Kämmerer Franz Lamm sowie auch Markus Crhak, der neue BRK-Kreisgeschäftsführer dabei. Bürgermeister Josef Mederer wünschte Markus Crhak viel Erfolg und zeigte sich zuversichtlich, dass die gute Zusammenarbeit auch in Zukunft fortgeführt wird. Er sagte: „Die Weichen sind richtig gestellt“. In gemütlicher Runde gab es viel zu erzählen, denn neben Josef Mederer und Rudi Stauss waren Ulla Rees und Jürgen Dölfel von Anfang an mit dabei. Ulla Rees hat seit 1993 mit überaus großem Engagement die Leitung des Kindergartens hat und der dritte Bürgermeister Jürgen Dölfel war der Architekt des Kindergartengebäudes. Rudi Stauss bedankte sich für die jahrelange hervorragende Zusammenarbeit und lobte „Wir haben mit der Gemeinde Schwabhausen einen verlässlichen Partner an der Seite gehabt. Das schöne Gebäude sowie gute motiviertes und qualifiziertes Personal war die Basis unserer Arbeit zum Wohle der Kinder“, so Rudi Stauss. Er betonte, dass auch weiterhin größter Wert auf die Qualität der Arbeit in der Kinderbetreuung gelegt wird. Dezember 2009 |
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Der Frauenbund Dachau unter Leitung von Sophie Nauderer informierte sich beim Bezirk Oberbayern in München über die Aufgaben der dritten kommunalen Ebene. Bezirkstagspräsident Josef Mederer ließ es sich natürlich nicht nehmen, die Besuchergruppe aus seinem Heimatlandkreis persönlich im Verwaltungsgebäude in der Prinzregentenstraße zu begrüßen. Aus erster Hand erfuhren die knapp 50 Besucherinnen, die von einer Handvoll Männern unterstützt wurden, wofür der 1,2 Milliarden Etat des Bezirks ausgegeben wird: „Über 94 Prozent unserer Haushaltsmittel fließen in soziale Hilfen für alte und behinderte Menschen. Aber auch im kulturellen Bereich und in der Heimatpflege versuchen wir, Akzente zu setzten“, so der Bezirkstagspräsident in seinem Vortrag. Abgerundet wurde der Ausflug des Frauenbundes durch den Besuch des Christkindlmarktes am Münchner Flughafen. Dezember 2009 |
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Mit der Bezirksmedaille wurden Dorothea Heiser aus Dachau und Dr. Manfred Moosauer aus Haimhausen ausgezeichnet. Bezirkstagspräsident Josef Mederer ehrte damit die beiden Persönlichkeiten für ihr Engagement und dem Einsatz im Bereich Kultur, mit dem sie sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Dorothea Heiser hatte sich intensiv mit der Geschichte Dachaus auseinander gesetzt. Sie versuchte auch die Überlebenden des Konzentrationslagers und ihre Angehörigen nach Dachau einzuladen, was nicht überall auf Verständnis stieß. Ferner kämpft Dorothea Heiser seit Jahren für die Integration von Autisten. Sie hat im Jahr 2002 die Selbsthilfegruppe für Menschen mit Autismus-Syndrom und 2008 das „Autismuskompetenzzentrum Oberbayern“ in München gegründet. Dr. Manfred Moosauer hat sich auf dem Gebiet der Archäologie verdient gemacht. „Seine Entdeckungen haben das Bild der Geschichte grundsätzlich verändert“, so der Bezirkstagspräsident. Dr. Manfred Moosauer hat in einer Kiesgrube nördlich von Freising gemeinsam mit Traudl Bachmaier 1994 die Bronzezeit-Stadt Bernstorf-Kranzberg. Im Jahr 1998 entdeckte er den Goldschatz von Bernstorf bestehend aus mehreren Schmuckanhängern, ein Diadem und die älteste Krone Mitteleuropas. Oktober 2009 |
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September 2009 |
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Grund zur Freude für Pfarradministrator Dr. Paul Inje und den Vertretern des Kirchen-Bauausschusses in Schwabhausen: Von Bezirkstagspräsident und Bürgermeister Josef Mederer persönlich erhielten sie am 3. September den Bewilligungsbescheid über rund 12.500 Euro für die Sanierung der Pfarrkirche St. Michael. In dem denkmalgeschützten Kirchengebäude finden zur Zeit Konservierungs- und Umbauarbeiten statt. Auch Josef Mederer freute sich, dass seine Heimatgemeinde in diesem Jahr Fördermittel bekommt. Von der Gemeinde Schwabhausen wird die Baumaßnahme ebenfalls finanziell großzügig unterstützt. Zusammen mit Dr. Paul Inje, dem Kirchenpfleger Hans Göttler, dem Sprecher des Bauausschusses Rüdiger Hartmann und Engelbert Köpf (verantwortlich für die Finanzen der bei der Kirchenrenovierung) nutzte Josef Mederer das Treffen, um sich ein Bild vor Ort über den aktuellen Stand der Renovierungsarbeiten zu machen. Dabei konnte festgestellt werden, dass die Arbeiten voll im Zeitplan liegen und die Kirche bald wieder im vollem Glanz erstrahlen wird. Der Kulturausschuss des Bezirkstags von Oberbayern hatte im Juli zum dritten Mal in diesem Haushaltsjahr Gelder für Denkmalpflegemaßnahmen in Oberbayern bewilligt. Insgesamt stehen heuer zwei Millionen Euro für die Denkmalpflege-Förderung in ganz Oberbayern zur Verfügung. Die Förderung der Denkmalpflege ist eine der vielfältigen Aufgaben, die der Bezirk Oberbayern im kulturellen Bereich wahrnimmt. Mit den Zuwendungen sollen die höheren Kosten, die bei der Renovierung oder Restaurierung denkmalgeschützter Gebäude entstehen, kompensiert werden.
Juli 2009 |
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In einer Feierstunde in
der Weilachmühle in Thalhausen hielt wurde Josef Mederer zum
Ehrenvorsitzenden der Ortsgruppe Altomünster des Bayerischen Roten
Kreuzes ernannt. Der Ortsvorsitzender Siegfried Bradl hielt die Laudatio
auf Josef Mederer, der 1972 den Vorsitz der Altomünsterer BRK-Ortsgruppe
übernommen hatte. „Damals gehörten wir noch zu Aichach – und Gott sei
Dank sind wir auch oberbayerisch geblieben", so Siegfried Bradl. 24
Jahre lang war Josef Mederer der unermüdliche Motor der Altomünsterer
Rot-Kreuz-Gruppe. Als Ausbilder, Antreiber, Freund und Helfer in einer
Person habe er eine große Schar von Jugendlichen für den Sanitätsdienst
begeistern können, darunter auch ihn selbst, sagte Siegfried Bradl.
„Mederer hat dem Ortsverein zu einer Blüte verholfen und zu einer
eingeschweißten Truppe gemacht." „Er hat es verstanden, die Menschen mitzunehmen". Während Josef Mederer seine Ernennungsurkunde in Empfang nehmen konnte, wurde seiner Frau Marielle ein Blumenstrauß überreicht, als Dank, dass „sie ihn für das BRK immer freigestellt hat". Auch der Kreisvorsitzende Albert Drittenpreis gratulierte zum Ehrentag, zumal Josef Mederer in diesem Jahr auch auf seine 45-jährige Mitgliedschaft beim Bayerischen Roten Kreuz zurückblicken kann. „Wir kennen uns schon Jahrzehnte, aber der Sepp ist immer der geblieben, der er war – ein Rotkreuzler mit Herzblut". Die Überraschung sei voll gelungen, gab Josef Mederer zu, und es freue ihn „narrisch", dass ihm der Ehrenvorsitz angetragen wurde. Allerdings hätten in seinen Ohren die Worte fast nach Abschied geklungen und das solle es nun doch noch nicht sein. Ihm habe die Arbeit beim Roten Kreuz immer Freude gemacht, trotz aller Höhen und Tiefen, sagte der Schwabhauser Bürgermeister. Und er sei in großer Sorge gewesen, als das BRK Altomünster vor Jahren in eine arge Krise geschlittert sei. Er dankte deshalb Siegfried Bradl, dass er sich der Ortsgruppe angenommen und sie nun wieder auf Kurs gebracht hat. „Die Rotkreuz-Arbeit hat mich geprägt, auch für mein Wirken im Bezirkstag, denn auch hier steht das Wohl der Menschen im Vordergrund", betonte Josef Mederer. Juni 2009 |
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Den ersten Förderbescheid im Rahmen des Konjunkturpakets II für energetische Modernisierungsmaßnahmen von kommunalen Verwaltungsgebäuden und Infrastruktureinrichtungen in Höhe von über 629.000 Euro hat Regierungsvizepräsident Ulrich Böger im Rathaus Schwabhausen Bezirkstagspräsident Josef Mederer übergeben. Die Regierung hat dem Bezirk Oberbayern die Wärmedämmung und Fenstererneuerung des Bauteils C seines Verwaltungsgebäudes an der Prinzregentenstraße in München bewilligt. „Mit Gesamtkosten von 719.000 Euro gibt die Maßnahme erste Impulse für die Bauwirtschaft. Als willkommener Nebeneffekt werden sie in Zukunft durch den verringerten Brennstoffverbrauch zum Schutz unseres Klimas beigetragen und auch der Bauherr durch die künftig niedrigeren Betriebskosten“, betonte Ulrich Böger. Mai 2009 |
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Vor Beginn der April-Gemeinderatssitzung sind die Gewinner des Wettbewerbs "Gestaltung Ortsmitte" von Bürgermeister Josef Mederer geehrt worden. "Wir haben eine kreative Bevölkerung", lobte Josef Mederer. Für ihre Beiträge wurden Gesa Blaas ( 1. Preis), Anton Roth, Franz Wiesinger und Susanne Hartmann ausgezeichnet. Ernst Spiegel fehlte bei der Preisverleihung. Mehr Sitzgelegenheiten und Ruhebänke, die Öffnung der Geschäfte zum Marktplatz hin, Bepflanzungen, ein Bodenmosaik für die Kinder, ein Wolfsbaum nach dem Vorbild der Maibäume, Bäume an der Thomas-Wiese und Brunnen-Wasserspiele rund um den Wolf waren nur einige vorgebrachten Anregungen. Jetzt liegt es nur noch an der Umsetzung der vielen Ideen. Zurück geht dieser Wettbewerb auf einen Antrag der UBV-Fraktion, der mit einem Fragebogen auf dem Bürgerfest gestartet worden war. April 2009 |
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In der vergangenen Sitzung des Schwabhauser Gemeinderates hat Bürgermeister Josef Mederer an Kämmerer Franz Lamm eine Urkunde der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS) überreicht. Die Urkunde berechtigt den Kämmerer die Bezeichnung „Führungskraft (BVS)“ zu führen. Absolviert wurden von Franz Lamm in den vergangenen zwei Jahren mehrere Seminare an der BVS und dem Institut für Management und Führung (IMF) unter anderem mit Themen wie Mitarbeiterführung, Personal- und Teamentwicklung, Strategieentwicklung, Arbeitstechniken, Coaching und Verwaltungsmanagement. Dabei wurde das erforderliche Fachwissen und entsprechende Schlüsselkompetenzen für die erfolgreiche Bewältigung von Führungsaufgaben vermittelt. Bürgermeister Josef Mederer gratulierte zum erfolgreichen Abschluss und übereichte Franz Lamm ein Geschenk. März 2009 |
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Hexenansturm in Schwabhausen. Bewaffnet mit Besen und einer großen Schere sowie einem kräftigen „Schwab-Hau“ stürmten die Schwabhauser Hexen den Marktplatz. Wie in den vergangenen Jahren hatten die Walpurgisritterinnen auch heuer wieder ein Gedicht parat. Josef Mederers 60. Geburtstag ließen die Walpurgisritterinnen nicht aus. Ihnen alleine ist es zu verdanken, dass der Bürgermeister noch so mächtig ist. Gekleidet in einen königsblauen Umhang krönten sie ihren Bürger-King und die Hexen wollten das Rathaus kurzerhand zum Märchenschloss erweitern. Aber auch bundespolitische Themen wir die Abwrackprämie und das Konjunkturpaket durften nicht fehlen. Die besige Schar fiel nach ihrem Hexengedicht über die bürgermeisterliche Krawatte her und forderte mit Erfolg den Rathausschlüssel. Gestärkt und mit einem dreifachen "Schwabhau - Schwabhau - Schwabhau" machte sich die Hexenschar mit ihrem Besen wieder auf den Weg, um weiter ihr Unwesen zu treiben. Februar 2009 |
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Im Rathaus wurde kürzlich der Erlös des Schwabhauser Christkindlmarktes verteilt. Zu der Scheckübergabe waren neben der Organisatorin des Christkindlmarktes, Gemeinderätin Hildegard Schuster, auch die Pfarrer Dr. Paul Inje und Stefan Pickart, Annemarie Loderer und Immi Battermann (Nachbarschaftshilfe Schwabhausen), Adolf Breitenberger (Kirchenpfleger Arnbach), Johanna Lachner und Maria Peterneck (Kath. Seniorenarbeit Schwabhausen) sowie Gusti Zisler und Martha Wokurka (Kath. Seniorenarbeit Arnbach) gekommen. Bürgermeister Josef Mederer war stolz über die „Erfolgsgeschichte“ des Christkindlmarktes. „Es ist schon etwas Besonderes, wenn seit 16 Jahren einen so großer Erfolg erzielt wird“, berichtete der Bürgermeister. Seinen Angaben zufolge ist dies ganz besonders auf eine gute Organisation und die weit mehr als 100 ehrenamtlichen Helfer zurückzuführen. Hildegard Schuster zeigte sich äußerst zufrieden, dass es immer wieder so gut funktioniert und betonte, dass der Christkindlmarkt eine Bereicherung für alle ist. Besonders stolz zeigten sich die Verantwortlichen, weil bei der Erlösvergabe alle Gemeindeteile berücksichtigt werden konnten. Heuer bekam die Nachbarschaftshilfe als Anerkennung für die geleistete Arbeit 1500 Euro. Für die kirchliche Seniorenarbeit Schwabhausen gab es 1000 Euro sowie jeweils 500 Euro für Arnbach und die evangelische Kirche. Der Christkindlmarkterlös wurde mit 1100 Euro auch noch für sozial schwache Mitbürger verwendet. „Es gibt leider auch Personen in der Gemeinde, bei denen man mit einem kleinen Betrag große Hilfe leisten kann“, so Josef Mederer. Er sagte allen ehrenamtlich Engagierten ein herzliches „Vergelt’s Gott“. Februar 2009 |
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Februar 2009 |
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Februar 2009 |
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Zu Besuch bei Bürgermeister Josef Mederer waren kürzlich die Klassen 4 a, b und c der Grundschule Schwabhausen zusammen mit ihren Lehrerinnen Irene Kachel, Ursula Sollfrank und Stefanie Saalfrank. Im Sitzungssaal gab Bürgermeister Josef Mederer einen Überblick über die Gemeinde. Die Schüler waren auf ihren Besuch im Rathaus sehr gut vorbereitet. In dem mitgebrachten umfangreichen Fragenkatalog waren nahezu alle Bereiche und das Aufgabengebiet vom Bürgermeister über den Gemeinderat bis hin zur Verwaltung einer Gemeinde enthalten. Der Bürgermeister erläuterte die Aufgaben des Gemeinderates, Größe der Gemeinde, Einwohnerzahlen und die Finanzen. Erstaunt waren die Schüler über die vielfältigen Bereiche wie zum Beispiel Kindergärten, Schule, Bauhof, Feuerwehr, Wasserversorgung und Hort. Von dem anschließenden Rundgang durch das moderne Schwabhauser Rathaus waren alle begeistert. Zahlreiche Fragen von „Wie wird man Bürgermeister“ über „Was muss ein Bürgermeister alles können“ bis hin zu „Wie viele Stunden muss man arbeiten“ musste Josef Mederer beantworten. Zur Stärkung gab es anschließend für die Buben und Mädchen Butterbrezen.
Januar 2009 |
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Der langjährige Bezirkstagspräsident Franz Jungwirth darf in Zukunft den Ehrentitel ,,Altbezirkstagspräsident" führen. Dies hat der Bezirkstag von Oberbayern in der letzten Plenarsitzung 2008 beschlossen. Damit werden die vielfältigen Leistungen und der großen Einsatz von Franz Jungwirth in den acht Jahren seiner Präsidentschaft gewürdigt. In der Begründung wird u.a. das inhaltliche und zeitliche Engagement des Kommunalpolitikers angeführt, der sein Ehrenamt de facto als ,,Vollzeitberufung" verstanden und ausgeübt habe. Unter seiner Präsidentschaft sei der erfolgreiche Übergang der bisherigen Bezirkskrankenhäuser in zukunftsträchtige Organisationsformen erfolgt, die Kulturarbeit des Bezirks neu ausgerichtet und erheblich ausgeweitet worden und nicht zuletzt die Verwaltung dienstleistungsorientiert umgestaltet worden. Bezirkstagspräsident Josef Mederer gratulierte seinem Vorgänger, der aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl angetreten war, zum vom Bezirkstag erstmalig verliehenen Ehrentitel. Eine finanzielle Dotierung ist mit der Auszeichnung nicht verbunden. Januar 2009 |
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Die Heiligen Drei Könige besuchten Bürgermeister Josef Mederer im Schwabhauser Rathaus. Rund 30 Sternsinger aus der Gemeinde waren zusammen mit Pfarrer Dr. Paul Inje und der Organisatorin Maria Burgmair in die Verwaltungsräume gekommen und trugen ihre Lieder vor. Die Schwabhauser Sänger bekamen vom Bürgermeister großes Lob für ihr Engagement und zur Stärkung für ihren Weg durch die Gemeinde eine warme Tasse Kinderpunsch und Gebäck. Voller Tatendrang teilten sich die Sternsinger in acht Gruppen, die von Haus zu Haus zogen, Gebäude und Familien segneten und das „20+C+M+B09“ für „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus) mit Kreide auf die Türstöcke schrieben. Die Sternsingeraktion wird seit 1958 durchgeführt und ist die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Heuer steht sie unter dem Motto „Kinder suchen Frieden“. Mit dem gesammelten Geld werden unter anderem Hilfsprojekte in Kolumbien unterstützt. Januar 2009 |
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Ihre Antrittsbesuche machten die Bezirkstagspräsidenten kurz vor Weihnachten beim Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Oberbayerns Bezirkstagspräsident Josef Mederer war mit dem Treffen in der Staatskanzlei überaus zufrieden. Ministerpräsident Horst Seehofer gab eine uneingeschränkte Erklärung „pro Bezirke“ ab und lobte deren wichtige und engagierte Arbeit. In einem persönlichen Gespräch berichtete Bezirkstagspräsident Josef Mederer dem Ministerpräsidenten, dass die Übernahme der ambulanten Eingliederungshilfe von den Landkreisen auf den Bezirk mit rund 23.000 Fällen allein in Oberbayern die größte Herausforderung der Bezirke war und bisher zu keinerlei größeren Problemen geführt hat. Josef Mederers Angaben zufolge soll die Übernahme zum Januar 2009 abgeschlossen sein. Weitere Themen des Gesprächs mit dem Ministerpräsidenten waren die politische Arbeit im Bezirk, die ambulante und stationäre Pflege, das Thema Integrationshelfer und die Forderung nach einem Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen. Ministerpräsident Horst Seehofer will mit Bezirkstagspräsident Josef Mederer engen Kontakt halten und vertrauensvoll Zusammenarbeiten. Dezember 2008 |
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Die gemeindliche Jugendarbeit in Schwabhausen wird ausgebaut. Durch die überörtliche Tätigkeit und Vermittlung von Bürgermeister Josef Mederer konnte über die Friedrich Schiedel-Stiftung erreicht werden, dass aus Stiftungsmitteln eine zusätzliche Halbtageskraft für die Jugendarbeit bezahlt wird. Von der Verwaltung wurde ein Konzept erarbeitet, welches die Zustimmung der Stiftung fand. Der Gemeinderat hatte in seiner nichtöffentlichen November-Sitzung dem Konzept und der neuen Stelle zugestimmt. Die Stelle ist derzeit ausgeschrieben. Durch die Schaffung der zusätzlichen Halbtagesstelle kann ein weiterer Aufbau und die Erhaltung eines kinder- und jugendgerechten Gemeinwesens erfolgen. Ermöglicht wird diese Aufstockung durch eine großzügige Förderung der Friedrich-Schiedel-Stiftung, mit der Bürgermeister Josef Mederer kontinuierlich in Kontakt steht. Senator e.h. Friedrich Schiedel war Ehrenbürger der damals selbständigen Gemeinde Puchschlagen. Die Stiftung hat sich bereit erklärt, die neue Halbtagesstelle zunächst für fünf Jahre zu finanzieren. Mit den Fördermitteln werden Tätigkeitsfelder gestärkt bzw. erweitert:
Ein Schwerpunkt soll dabei auch auf die „Aufsuchende Jugendarbeit“ und Streetwork gelegt werden. Die Kontaktpflege zu Jugendgruppen in der Gemeinde sowie das aufsuchen von sozialen Brennpunkten ist dabei genau so wichtig wie die Konfliktbewältigung und Informationen zum Jugendschutz. Die neue pädagogische Kraft wird die Jugendtreffpunkte wie beispielsweise die Skateranlage betreuen und bei Problemen von Jugendlichen und Eltern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Im Januar wird bei einem Pressegespräch zusammen mit den Stiftungsvorsitzenden Herrn Dietrich von Buttlar und Herrn Dr. Reinhard Dörfler das Projekt und das Konzept vorgestellt. Dezember 2008 |
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Die neue Glocke für den gemeindlichen Friedhof hat ihren kirchlichen Segen bekommen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Gemeinderäte und Fahnenabordnungen der Schwabhauser Vereine waren zur feierlichen Glockenweihe in die Pfarrkirche St. Michael gekommen, um diesem recht seltenen Ereignis beizuwohnen. Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes, der vom Kirchenchor musikalisch umrahmt wurde, nahm Pfarrer Dr. Paul Inje die Weihe der Glocke vor, die geschmückt vor dem Altar aufgestellt war. In seiner Predigt ging der Geistliche auf die Symbolik der Glocke ein, die als Ruferin zum Gebet gilt. Bürgermeister Josef Mederer brachte in seiner Ansprache zum Ausdruck, dass „Glocken die Menschen ein Leben lang begleiten und von der Geburt bis zum Tod mit ihrem Klang Trost spenden". Nach einem Gemeinderatsbeschluss im September wurde die Bronzeglocke bei der Glockengießerei Perner in Auftrag gegeben, und einige Schwabhauser hatten sich im Oktober auf den Weg nach Passau gemacht, um beim Guss dabei zu sein. Die neue Glocke hat rund 6.000 Euro gekostet. Sie ist mittlerweile an der Außenseite der Aussegnungshalle angebracht worden. Bei einer Weißwurstbrotzeit, zu der Bürgermeister Mederer die Kirchenverwaltung, den Kirchendienst, den Pfarrgemeinderat, die Fahnenabordnungen und den Gemeinderat nach dem Gottesdienst eingeladen hatte, wurde die Glockenweihe auch im weltlichen Rahmen gefeiert. November 2008 |
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Walburga Loock wurde mit der Auszeichnung „Bäuerin als Unternehmerin des Jahres 2008“ vom Bayerischen Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten geehrt. Immer mehr Frauen im ländlichen Raum profilieren sich mit Können, innovativen Ideen, Mut und Weitsicht als land- und hauswirtschaftliche Unternehmerinnen. Sie sind als Leiterin eines landwirtschaftlichen Haupt- oder Nebenerwerbsbetriebes oder für die Entwicklung und das Management einer Einkommenskombination als Unternehmenszweig des Bauernhofes verantwortlich. Diesen Unternehmen kommt in ihrer Multifunktionalität und durch ihre Kooperationen mit regionalen Wirtschafts- und Sozialpartnern eine große Bedeutung bei der Stärkung des ländlichen Raums als nachhaltigen Lebens- und Kulturraum zu. Diese herausragenden unternehmerischen Initiativen, verbunden mit hohem persönlichem Engagement wurden im Rahmen der Prämierung der „Bäuerin als Unternehmerin des Jahres 2008“ gewürdigt. November 2008 |
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Eine neue Kehrmaschine wurde kürzlich an den Schwabhauser Gemeindebauhof übergeben. Zusammen mit Stefan Seidl von der Firma Henne überreichte Bürgermeister Josef Mederer die Fahrzeugschlüssel an den Bauhofleiter Klaus Wechslberger und seinen Stellvertreter Peter Brunner. Mit der neuen Kehrmaschine sind die Gemeindearbeiter bestens gerüstet, auch künftig für saubere Straßen und Gehwege sorgen. Die bisherige Kehrmaschine mit Baujahr 1989 war an seiner Leistungsgrenze angelangt und musste deshalb ersetzt werden. Unter verschiedenen Angeboten erweis sich die von der Firma Unimog Henne angebotene Schmidt-Kompakt-Kehrmaschine SWINGO 250 als bestes Fahrzeug. Klaus Wechslberger und Peter Brunner hatten sich im Vorfeld ausführlich bei den Herstellern über die technischen Ausstattungen, den Service und die Einsatzmöglichkeiten erkundigt. Die Schmidt-Kehrmaschine verfügt über eine moderne Technik, zahlreiche Sicherheitskomponenten und eine hohe Einsatzflexibilität. Von der ersten Probefahrt und Vorführung war Bürgermeister Josef Mederer begeistert.
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Bürgermeister Josef Mederer wurde am 23. Oktober auf der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Bezirkstages von Oberbayern mit 40 von 54 gültigen Stimmen zum Bezirkstagspräsidenten gewählt. Er ist damit der siebte Bezirkstagspräsident und tritt die Nachfolge von Franz Jungwirth an. Franz Jungwirth war nach acht Jahren nicht mehr zur Wahl angetreten, wird dem Bezirkstag aber weiterhin als normales Mitglied angehören. Josef Mederer wurde 1998 in den Bezirkstag gewählt. Im Jahr 2000 wurde er Vizepräsident. Neue Vizepräsidentin ist Ursula Bittner. Ursula Bittner war lange Jahre Bürgermeisterin der Marktgemeinde Kirchseeon im Landkreis Ebersberg und gehört dem Bezirkstag seit 2003 an. Als weitere stellvertretende Bezirkstagspräsidentin wurde Friederike Steinberger mit 41 Stimmen bestätigt. CSU- und SPD-Fraktion (28 bzw. 13 Mitglieder) haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Sie verfügen gemeinsam über eine Mehrheit von 41 Sitzen im mit Überhang- und Ausgleichsmandaten 68 Personen starken Bezirkstag. Die Grünen als drittstärkste Fraktion kommen auf neun Sitze. Freie Wähler und FDP haben jeweils sieben Mandate. Die Linken sind mit zwei Personen erstmals im oberbayerischen Bezirkstag vertreten. ÖDP und Bayernpartei stellen jeweils ein Bezirkstagsmitglied.
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Herzlich empfangen wurde Bürgermeister Josef Mederer im Rathaus von seinen Mitarbeitern und den stellvertretenden Bürgermeistern Edeltraud Lachner und Jürgen Dölfel. Alle gratulierten Josef Mederer zur Wahl zum Bezirkstagspräsidenten, dem höchsten kommunalpolitischen Ehrenamt in Oberbayern. „Wir freuen uns für und mit unserem Bürgermeister und es ist für die Gemeinde etwas ganz Besonderes, mit dem Bezirkstagspräsidenten zusammenarbeiten zu dürfen“, so der einhellige Tenor der Beschäftigten. „Wir sind stolz darauf, dass der neue Bezirkstagspräsident aus unserer Gemeinde kommt und wir sind sicher, dass vom Glanz dieses neuen Amtes auch ein paar Strahlen auf die Gemeinde Schwabhausen fallen werden“, sagte die zweite Bürgermeisterin und überreichte ihm einen Blumenstrauß in den Landesfarben. Edeltraud Lachner, Jürgen Dölfel und die gesamte Belegschaft sagten Josef Mederer die volle Unterstützung zu. Ihre Loyalität und Unterstützung brachten alle zum Ausdruck, indem sie Josef Mederer eine große Gratulationskarte überreichten auf der stand, dass alle geschlossen und engagiert hinter „ihrem Bürgermeister“ stehen.
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Mit einer vollkommen neuen Dimmer-Schaltung geht die Gemeinde Schwabhausen (Landkreis Dachau) moderne und zukunftsweisende Wege im Bereich Energieeinsparung. Als erste Kommune in Oberbayern wird die Gemeinde Schwabhausen in enger Zusammenarbeit mit ihrem Energiedienstleister E.ON die neue Dimmtechnik bei der Straßenbeleuchtung einsetzen und damit jede Menge Strom sparen. Die CO2-Verringerung beträgt pro Jahr 2,5 Tonnen. Bei diesem Pilot-Projekt werden südlich der Frühlingsstraße zunächst zehn Straßenlampen, die in einer Schaltstelle zusammengefasst sind, während der Einsatzzeiten gedimmt. Während einer zum Beispiel zehnstündigen Brennphase wird die Helligkeit der Lampen auf Empfehlung der Herstellerfirma die ersten zwei Stunden um 30 %, die folgenden sieben um 67 % und die restliche Stunde wieder um 30 % reduziert. Sukzessive kommen noch 24 Leuchten aus dem Neubaugebiet nördlich der Frühlingsstraße hinzu. Dadurch verringern sich der Stromverbrauch und damit die Kosten bei einer jährlichen Gesamtbrenndauer von 4.050 Stunden jeweils um die Hälfte. Die Gemeinde investiert in diese Energiesparmaßnahme rund 6.400 Euro, dieser Betrag wird sich mit dem oben beschriebenen Dimmprofil in zehn Jahren amortisieren. Bürgermeister Josef Mederer freute sich, dass seine Gemeinde hier einmal mehr eine Vorreiterrolle übernimmt. „Wir wollen mit dieser modernen Straßenbeleuchtung nicht nur Energie und Geld sparen, sondern auch die CO2-Belastung der Umwelt verringern“, so Josef Mederer bei der Inbetriebnahme der Anlage vor Ort. Um Erfahrungen mit dieser neuen Technik zu sammeln, wird E.ON Bayern für den Zeitraum von mindestens einem Jahr das Projekt begleiten und die erfassten Daten per Fernübertragung sammeln, auswerten und gratis der Gemeinde zur Verfügung stellen. Die Kosten dafür trägt der Energiedienstleister. Bürgermeister Josef Mederer teilte mit, dass im Falle einer erfolgreichen Projektphase die Gemeinde überlege, weitere der rund 35 Schaltstellen bei insgesamt 613 Brennstellen in der örtlichen Straßenbeleuchtung mit dieser neuen Technik auszustatten.
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Gaby Kayser und Heidi Forstner-Michi überreichten eine Collage der Flohkistenkinder an Bürgermeister Josef Mederer. Die Flohkiste ist ein Kinderbetreuungangebot der katholischen Kirche (Dachauer Forum) und überaus beliebt bei den Kindern ab zwei Jahren und deren Eltern. Die Buben und Mädchen können bis zum Kindergartenalter die Flohkiste im katholischen Pfarrheim an der Arnbacher Straße zwei Vormittage in der Woche besuchen. Wie Gaby Kayser und Heidi Forstner-Michi bei ihrem Besuch im Rathaus betonten, machen die Kinder in der Flohkiste oft erste soziale Erfahrungen mit Gleichaltrigen in einer Gruppe. Dies ist für die bevorstehende Kindergartenzeit besonders wichtig und es werden dabei Selbstbewusstsein und Selbständigkeit gefördert. Beide berichteten, dass ihre Schützlinge gerne in die Flohkiste kommen und dort jede Menge Spaß haben. „Dies sieht man an den glücklichen Gesichtern“, fügte Bürgermeister Josef Mederer hinzu. Er lobte die gute Arbeit des Flohkisten-Teams und sagte ein herzliches „Vergelt’s Gott“ im Namen der Kinder. Die Bilder-Collage und eine Kurzinformation zur Flohkiste ist im Rathausfoyer ausgestellt. Für weitere Auskünfte stehen Gaby Kayser (08138/9452) und Heidi Forstner-Michi (08138/8767) gerne zur Verfügung.
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Spontanen Besuch aus Amerika bekamen Bürgermeister Josef Mederer und Kämmerer Franz Lamm kürzlich im Schwabhauser Rathaus. Für Hildegunde Tasner aus Westmoreland war dieser Abstecher mit zahlreichen Erinnerungen verbunden. Sie wuchs in dem Anwesen von Liborius Müller auf, dort wo heute das Rathaus steht. Sie sah jetzt zum ersten Mal das Rathaus und die neue Ortsmitte, das letzte Mal war sie vor 13 Jahren in Schwabhausen. Die Verbindung von Hildegunde Tasner zu ihrem Heimatort riss trotz der großen Entfernung in all den Jahren nie ab. Neben dem Kontakt mit Freunden und Bekannten wurde sie regelmäßig mit den aktuellen Geschehnissen im fernen Schwabhausen versorgt. Kämmerer Franz Lamm schickte ihr immer das Informationsblatt und Bilder von Ortsansichten. Hildegunde Tasner revanchierte sich regelmäßig mit Briefen und Weihnachtsgrüßen. „Es ist sehr schön geworden. Das Rathaus imponiert mir“, sagte Hildegunde Tasner begeistert. Sie lobte die Architektur und das entstandene Ortsbild rund um den Marktplatz. Das vor zehn Jahren bezogene Rathaus prägt heute das Ortsbild genau an der Stelle, an der ihr Elternhaus stand. Bürgermeister Josef Mederer zufolge war er ein Glücksfall für die Gemeinde, dass die in gemeindlichen Eigentum befindliche Ludwig-Thoma-Wiese gegen die Fläche auf dem sich heute das Rathaus befindet eingetauscht werden konnte. In weiteren Verhandlungen war es der Gemeinde möglich, auch die Ludwig-Thoma-Wiese wieder zurückzukaufen. „Mir war es lieber, dass die Gemeinde das Grundstück bekommt als ein Bauträger“, erinnerte sich Hildegunde Tasner und Bürgermeister Josef Mederer stellte die Bedeutung der Fläche für die Allgemeinheit heraus. „Die Thoma-Wiese dient als Festplatz für Vereine und ist eine Grünfläche mitten im Zentrum, die das Ortsbild mitprägt“, so der Gemeindechef. In der netten Gesprächsrunde erzählte Hildegunde Tasner von ihrem Vater, der lange Jahre als Gemeindeschreiber tätig war und sogar noch die letzte Postkutsche durch Schwabhausen fahren sah, von der Entwicklung des Ortes und der Gemeinde und ihr bereits als Kind bekannten Häuser wie das Baumgartner- oder Hackhaus. Damit die Erinnerungen weiter aufgefrischt werden, überreichte ihr Bürgermeister Josef Mederer eine Schwabhauser Ortschronik. Mit dem gegenseitigen Versprechen, auch weiterhin Kontakt zu halten, trat Hildegunde Tasner ihre Reise nach Westmoreland in Amerika an.
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